Essen und Trinken

Wer seinen Gaumen nicht auf Entdeckungstour schicken will, kann in den gutfrequentierten Touristenorten die ganze europäische Küche von Pizza bis Schnitzel, Fastfood & Co. genießen.

In der dominikanischen Republik kann man aber auch gut und preiswert, wenn auch eher spartanisch, speisen. Die einheimische dominikanische Küche repräsentiert so viele Einflüsse, wie das bunte Bevölkerungsgemisch vermuten läßt. Kreolische, indianische, afrikanische und spanische Eßgewohnheiten fordern zur kulinarischen Expedition heraus.

Daneben können viele exotische Früchte, wie Apfelsine (china), Grapefruit (toronja), Papaya (lechosa), Passionsfrucht (chinola), Banane (guineo), direkt im Anbauland zu einem ganz anderen Geschmackserlebnis einladen, als die bei uns im Supermarkt erhältliche Importware. Wem das zu anstrengend ist, der greift auf die Früchte als frischgepreßten Saft (jugo) oder mit Milch gemischt (batida) zurück.

Bei den alkoholischen Getränken kommt man am dominikanischen Rum nicht vorbei. Renomierte Produzenten, wie Barceló und Brugal, wetteifern um die Kunden. Beim Bier gibt es etwas weniger Auswahl: Das Presidente ist die ungekrönte Nummer 1 am dominikanischen Bierhimmel. Meist eiskalt aus der Flasche serviert mit einer Serviette zum Putzen des Flaschenhalses ist es auch für europäischen Biergeschmack gut trinkbar. Zwei weitere einheimische Biersorten sind eher selten erhältlich.




Exotische Früchte aus dem Erzeugerland direkt in den Mund der Touristen


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